Corona-Virus – Schule ist eine Solidargemeinschaft – Elternbrief 17.09.2020

Schule ist eine Solidargemeinschaft

Wir empfehlen auch weiterhin
– verbunden mit einer großen Bitte –
zum Schutze aller am Schulleben beteiligter Personen das Tragen des Mund-Nase-Schutzes
auch im Unterricht. 

Um besonders gefährdeten Menschen in der Schüler- und Lehrerschaft weiter die Möglichkeit zu geben, auch nach Aufhebung der Maskenpflicht bedenkenlos in die Schule zu kommen, würden wir es sehr begrüßen, wenn die Schüler*innen ihre Maske weiterhin tragen würden.

Die Maske wiegt aus der Sicht vieler Menschen weniger schwer als Unterrichtsausfall oder das Fehlen besonders gefährdeter Schüler*innen.

Solidarität bedeutet, dass alle an Bord sein können – natürlich auch die, die die Maske als große Belastung empfinden.

In diesem Sinne wollen wir gerne zusammenstehen – mit Masken.

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,
Liebe Schülerinnen und Schüler,

das Ministerium für Schule und Bildung hat offiziell die Schulen darüber informiert, dass im Unterricht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) ab 01. September entfällt.

Diese Entscheidung der Landesregierung hat zu einer großen Verunsicherung und zu kontrovers geführten Diskussionen geführt. Dies leider zu einem Zeitpunkt, an dem wir das Gefühl hatten, dass sich der überwiegende Teil unserer Schüler*innen und Lehrer*innen an die Masken im Unterricht gewöhnt hatten, und wir festhalten können, dass aufgrund der Pflicht zum Tragen der MNB nur eine Lehrer*in nicht am Präsenzunterricht teilnehmen konnte. Eine wirkliche Not der Landesregierung für eine solche Entscheidung aus Sicht der Schule können wir nicht erkennen. Dennoch ist diese Entscheidung getroffen und wir somit gezwungen worden, einen Schullalltag zu gestalten, der für alle Beteiligten annehmbar ist.

Viele Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen haben uns rückgemeldet, dass sie sich wünschen, dass weiterhin eine MNB im Unterricht getragen werden muss, um die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung der Mitschüler*innen sowie der Lehrer*innen zu minimieren. An dieser Stelle appellieren wir an die Solidarität aller am Schulleben Beteiligter, alles zu unternehmen, was eine Ausbreitung an unserer Schule sowie in den Familien verhindert; hierzu gehören neben der Wahrung der Infektionsschutzgebote, der Hygienevorgaben auch das freiwillige Tragen der Masken im Unterricht.

Durch das Tragen einer Maske erhoffen wir uns, dass im Falle einer Infektion nur kleinere Gruppen und nicht etwa eine ganze Klasse oder gar eine ganze Stufe in Quarantäne geschickt werden muss: ein Szenario, das sowohl für unseren Abschlussjahrgang als auch für die Schüler*innen, die zu Hause weniger gute Bedingungen für das Lernen auf Distanz haben, fatale Folgen haben könnte.

An dieser Stelle ist es uns aber auch wichtig zu betonen, dass ein Appell an die Solidarität nicht dazu führen darf, dass Schüler*innen, die – aus welchem Grund auch immer – von ihrem Recht keine Maske zu tragen Gebrauch machen, an den Rand der Gemeinschaft gedrängt bzw. verantwortlich gemacht werden, falls es zu einer Übertragung innerhalb der Schule kommen sollte. Es handelt sich um ein Grundrecht jedes Einzelnen. Verschweigen wollen wir an dieser Stelle nicht die Rückmeldungen von Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen, die den Wegfall der Pflicht, eine MNB im Unterricht tragen zu müssen, begrüßt.

Liebe Schulgemeinde, die Pandemie und die Folgen für den Alltag, das Zusammenleben und insbesondere für die Schulen werden uns weiterhin beschäftigen. Wir sind dankbar für Ihre Rückmeldungen, Meinungen und Beratungen.

Wir wünschen uns einen respektvollen, freundlichen und wertschätzenden Umgang aller untereinander und pflegen diesen. Lassen Sie uns gemeinsam versuchen, unsere Schule so aufzustellen, dass sie – wie auch im letzten halben Jahr – weiterhin gut gewappnet ist für alles, was da noch auf uns zukommen wird.

Diese Information entlastet uns als Schule und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schüler*innen sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

Achten Sie weiterhin auf Ihre Gesundheit.

Herzliche Grüße
P. Reisyan

 

Corona-Virus – Elternbrief vom 01.09.2020

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,
Liebe Schülerinnen und Schüler,

der Start in das Schuljahr 2020/2021 in einem angepassten Schulbetrieb in Coronazeiten ist
erfolgreich verlaufen.

Um einen solchen erfolgreichen Wiedereinstieg in den Schulbetrieb zu gewährleisten und gleichzeitig dem Infektionsgeschehen in Nordrhein-Westfalen bestmöglich Rechnung zu tragen,
hatte sich die Landesregierung entschieden, zunächst befristet bis zum 31. August 2020 eine Maskenpflicht an weiterführenden Schulen auch im Unterricht einzuführen und in den Folgewochen unmittelbar nach dem Schulstart zu prüfen.

Aufgrund des gegenwärtigen Infektionsgeschehens in Nordrhein-Westfalen, aber auch aufgrund des wachsenden zeitlichen Abstands zur Ferienrückreisezeit ist es nun möglich, auf diese Maßnahme zu verzichten. Die Pflicht zum Tragen von Masken im Schulunterricht auch am Sitzplatz endet damit wie angekündigt am 31.08.2020.

Weiterhin gilt jedoch eine Maskenpflicht in Schulgebäuden und auf den Schulgeländen außerhalb des Unterrichts.

Auch möchte ich darauf hinweisen, dass einige Schüler*innen und Lehrer*innen unserer Schulgemeinschaft Vorerkrankungen haben, welche sie einem erhöhten Risiko für einen
schwereren Krankheitsverlauf bei einer Infektion mit dem Corona-Virus (COVID-19) aussetzt. Sie verdienen einen besonderen Schutz durch die Gemeinschaft.

Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Ihre Kinder weiterhin die MNB tragen, um sich selbst, ihre Mitschüler*innen und Lehrer*innen zu schützen.

1. Eingeschränkte Notwendigkeit zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB)
Die Schüler*innen können auf ihre MNB verzichten, sofern sie im Klassenraum feste Sitzplätze einnehmen. Lehrkräfte müssen keine MNB tragen, wenn sie im Unterrichtsgeschehen einen
Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können.
Daraus folgt zugleich, dass Schüler*innen ihre MNB tragen, sobald sie – vor, während oder nach dem Unterricht – ihre Sitzplätze verlassen.

Schulen können sich im Einvernehmen mit der Schulgemeinde darauf verständigen, freiwillig auch weiterhin im Unterricht eine MNB zu tragen.

In Pausenzeiten darf auf die MNB beim Essen und Trinken verzichtet werden, sofern der Mindestabstand eingehalten werden kann. Dies gilt nicht auf dem festen Sitzplatz im
Klassenraum.

Darüber hinausgehende Ausnahmen von der Pflicht zum Tragen einer MNB können im Einzelfall aus medizinischen Gründen oder auf Grund einer Beeinträchtigung durch die Schulleiterin oder den Schulleiter genehmigt werden.

Ergänzend wird klargestellt, dass das Tragen eines Visieres (z.B. aus Plexiglas) nicht den gleichen Schutz wie eine eng am Gesicht anliegende textile MNB bietet. Daher stellen Visiere keinen Ersatz für eine MNB dar. Allerdings können Visiere bei Personen zum Einsatz kommen, bei denen das (dauerhafte) Tragen einer MNB aus medizinischen Gründen nicht möglich ist.

2. Klarstellung zur Mitnahme auch von Kindern ohne Mund-Nase-Bedeckung im ÖPNV und im Schülerspezialverkehr
Für den Infektionsschutz im Schülerverkehr des ÖPNV und auch im Schülerspezialverkehr ist die Coronaschutzverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales in der geltenden
Fassung einschlägig. Sie verlangt bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen
verpflichtend das Tragen einer Mund-NaseBedeckung. Das Einhalten eines Mindestabstandes ist während der Beförderung nicht verpflichtend.

Die Coronaschutzverordnung weist ausdrücklich darauf hin, dass aus medizinischen Gründen auf das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung verzichtet werden kann. Das gilt gleichermaßen für die Beförderung im ÖPNV wie im Schülerspezialverkehr. In diesen Fällen ist ein Ausschluss von der Beförderung nicht vorgesehen. Allen betroffenen Schülerinnen und Schülern wird empfohlen, die Dokumentation der medizinischen Gründe (Attest) ständig mit sich zu führen, um bei Bedarf für eine schnelle Klärung sorgen zu können.

3. Musikunterricht unter Coronabedingungen
Da das Singen unter dem Gesichtspunkt des Infektionsgeschehens eine erhöhte Gefahr darstellen kann, weise ich noch einmal darauf hin, dass Singen vorerst bis zu den Herbstferien bevorzugt im Freien stattfindet und in geschlossenen Räumen grundsätzlich unterbleiben muss.

Da wir über eine ausreichend große und gut zu belüftende Aula verfügen, die ein gemeinsames Singen ermöglicht, das die Anforderungen der CoronaSchVO erfüllt (also insbesondere
vergrößerte Abstandsregeln zwischen den Sänger*innen berücksichtigt), darf dann auch in diesem Raum gesungen werden.

4. Schulsport unter Coronabedingungen
Der Sportunterricht soll zunächst bis zu den Herbstferien in der Regel im Freien stattfinden. Er kann in der Sporthalle stattfinden, wenn durch den Schulträger eine mit anderen
Unterrichtsräumen vergleichbare, gute Be- und Durchlüftung der Sporthalle sichergestellt werden kann.

5. Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes
Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende
Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Im Bildungsportal steht ein Schaubild (https://www.schulministerium.nrw.de/system/files/media/document/file/Erkrankung Kind Schaubild.pdf) zur Verfügung, das Ihnen eine Empfehlung gibt, was bei einer Erkrankung Ihres
Kindes zu beachten ist.

Diese Information entlastet uns als Schule und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schüler*innen sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familien vor einer
Infektion zu schützen.

Achten Sie weiterhin auf Ihre Gesundheit.

Herzliche Grüße
P. Reisyan

 

Corona-Virus – Elternbrief zum Schuljahresbeginn 2020/21 – 04.08.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,

das Schuljahr 2019/20 hat uns alle im besonderen Maße gefordert, von uns allen ein Umdenken und viel Kreativität gefordert, neue Strukturen mussten geschaffen werden.
Wie angekündigt, wurden wir gestern vom Ministerium darüber informiert, wie der Schulbetrieb nach den Sommerferien gestaltet werden soll. Das gesamte Konzept finden Sie auf der Seite des Schulministeriums (https://www.schulministerium.nrw.de). Bitte informieren Sie sich auch dort. Anbei einige wichtige Auszüge aus der Veröffentlichung: „Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten zu Beginn des Schuljahres 2020/21“
(03.08.2020, https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Presse/Hintergrundinformationen/Schulstart_20_21/index.html)

Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung
An allen weiterführenden Schulen besteht im Schulgebäude und auf dem Schulgelände für alle Schülerinnen und Schüler sowie für alle weiteren Personen ebenfalls eine Pflicht zum Tragen einer Mund- Nase-Bedeckung. Sie gilt für die Schülerinnen und Schüler grundsätzlich auch für den Unterrichtsbetrieb auf den festen Sitzplätzen in den Unterrichts- und Kursräumen. Soweit Lehrkräfte im Unterrichtsgeschehen den empfohlenen Mindestabstand von 1,5 Meter nicht sicherstellen können, haben auch diese eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. (…) Die Eltern bzw. Schülerinnen und Schüler sind dafür verantwortlich, Mund- Nase-Bedeckungen zu beschaffen.
Die hier getroffenen Regelungen gelten bis zum 31.08.20.

Rückverfolgbarkeit
Um im Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen zu können, sind konstante Gruppenzusammensetzungen erforderlich (…), Der Unterricht soll jahrgangsbezogen in Klassen, in Kursen oder festen Lerngruppen stattfinden.

Schutz von vorerkrankten Schüler*innen
Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen. Es gelten die allgemeinen Bestimmungen zur Schul- und Teilnahmepflicht.
Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Entsprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler.
(…) Bei begründeten Zweifeln kann die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Besucht die Schülerin oder der Schüler die Schule voraussichtlich oder tatsächlich länger als sechs Wochen nicht, soll die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Für die Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbeiten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu gehört auch der Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

Schutz vorerkrankter Angehöriger, die mit Schülerinnen und Schülern in häuslicher Gemeinschaft leben
Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Großeltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen.
Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt.
Eine Entbindung von der Teilnahme am Präsenzunterricht kommt vor allem dann in Betracht, wenn sich die oder der Angehörige aufgrund des individuellen Verlaufs ihrer oder seiner Vorerkrankung vorübergehend in einem Zustand erhöhter Vulnerabilität befindet. Die Verpflichtung der Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Distanzunterricht und zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

Zuständigkeiten und Vorgehen in Schule bei auftretenden Corona-Fällen
Schülerinnen und Schüler, die im Schulalltag COVID-19-Symptome (wie insbesondere Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn) aufweisen, sind ansteckungsverdächtig. Sie sind daher zum Schutz der Anwesenden gemäß § 54 Absatz 3 SchulG – bei Minderjährigen nach Rücksprache mit den Eltern – unmittelbar und unverzüglich von der Schulleitung nach Hause zu schicken oder von den Eltern abzuholen. Bis zum Verlassen der Schule sind sie getrennt unterzubringen und angemessen zu beaufsichtigen. Die Schulleitung nimmt mit dem Gesundheitsamt Kontakt auf. Dieses entscheidet über das weitere Vorgehen.
Auch Schnupfen kann nach Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen einer COVID-19-Infektion gehören. Angesichts der Häufigkeit eines einfachen Schnupfens soll die Schule den Eltern unter Bezugnahme auf § 43 Absatz 2 Satz 1 SchulG empfehlen, dass eine Schülerin oder ein Schüler mit dieser Symptomatik ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden soll. Wenn keine weiteren Symptome auftreten, nimmt die Schülerin oder der Schüler wieder am Unterricht teil. Kommen jedoch weitere Symptome wie Husten, Fieber etc. hinzu, ist eine diagnostische Abklärung zu veranlassen.
Distanzunterricht bei Quarantänemaßnahmen
Die Anwesenheit in der Schule, also die Teilnahme am Präsenzunterricht und sonstigen Schulveranstaltungen, ist für die Dauer einer Quarantäne ausgeschlossen; dabei ist von 14 Tagen auszugehen. Die zu einer Quarantäne verpflichteten Schülerinnen und Schüler erhalten Distanzunterricht. Sie sind auch weiterhin verpflichtet, sich auf diesen Unterricht vorzubereiten, sich aktiv daran zu beteiligen, die erforderlichen Arbeiten anzufertigen und die Hausaufgaben zu erledigen.

Umgang mit Rückkehrenden aus Risikogebieten
Bei einer Einreise aus einem Risikogebiet ist die Coronaeinreiseverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu beachten, aus der sich besondere Verpflichtungen für Schülerinnen und Schüler sowie alle an Schulen tätigen Personen ergeben können. Weiterführende Informationen sind auf dessen Sonderseite abrufbar unter: https://www.mags.nrw/coronavirus.
Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert-Koch-Institut fortgeschrieben und veröffentlicht: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.

Corona-Warn-App
Die Corona-Warn-App kann bei der Eindämmung der Pandemie einen zusätzlichen Beitrag leisten, indem sie schneller als bei der klassischen Nachverfolgung Personen identifiziert und benachrichtigt, die eine epidemiologisch relevante Begegnung mit einer Corona-positiven Person hatten. Zudem hilft sie, den zeitlichen Verzug zwischen dem positiven Test einer Person und der Ermittlung und Information ihrer Kontakte zu reduzieren. Die Nutzung der App soll allen am Schulleben Beteiligten empfohlen werden.

Unterricht auf Distanz
Neuer rechtlicher Rahmen für das Lernen auf Distanz
Mit der geplanten Zweiten Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen gemäß § 52 Schulgesetz erhalten Schulleitungen, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, aber auch deren Eltern Rechtssicherheit im Umgang mit der neuen Form des Unterrichts:
https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Coronavirus_Verordnungsentwurf-Distanzuntzerricht/Verordnungsentwurf-Distanzunterricht-Stand-30-Juni-2020.pdf
Wichtige Eckpunkte lauten:
– Distanzunterricht ist dem Präsenzunterricht im Hinblick auf die Zahl der wöchentlichen Unterrichtsstunden der Schülerinnen und Schüler wie der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte gleichwertig.
– Die Schulleitung richtet den Distanzunterricht auf der Grundlage eines pädagogischen und organisatorischen Plans ein und informiert die zuständige Schulaufsicht sowie die Eltern hierüber.
– Distanzunterricht soll dann digital erteilt werden, wenn die Voraussetzungen hierfür vorliegen, also insbesondere eine ausreichende technische Ausstattung der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte gewährleistet ist.
– Schülerinnen und Schüler erfüllen ihre Schulpflicht durch Teilnahme am Distanzunterricht.
– Die Leistungsbewertung erstreckt sich auch auf die im Distanzunterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Klassenarbeiten finden in der Regel im Präsenzunterricht statt. Daneben sind weitere in den Unterrichtsvorgaben vorgesehene und für den Distanzunterricht geeignete Formen der Leistungsbewertung möglich. (…)

Schul- und Unterrichtsbetrieb, Prüfungen und Abschlüsse
Der Beginn der Abschlussprüfungen im Rahmen der Zentralen Prüfungen Klasse 10 wird im kommenden Jahr um jeweils knapp zwei Wochen verschoben. Das gibt den Schulen Gelegenheit, die Schülerinnen und Schüler besser auf die Prüfungen vorzubereiten.
Zudem sollen Lehrkräfte in ausgewählten Fächern der allgemeinbildenden Schulen eine erweiterte Aufgabenauswahlmöglichkeit erhalten, um angesichts möglicher Einschränkungen durch die Corona-Pandemie im Interesse der Schülerinnen und Schüler Prüfungen ohne Abstriche am Niveau, aber mit Blick auf die unterrichteten Inhaltsfelder zu ermöglichen. Die Abiturvorgaben gelten unverändert. Die neuen Prüfungstermine für die einzelnen Fächer werden den Schulen wie üblich zu Beginn des Schuljahres per Erlass mitgeteilt.

Sportunterricht
Mit der Rückkehr zum angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten zum Schuljahr 2020/2021 wird der Unterricht auch im Fach Sport möglichst in vollem Umfang wiederaufgenommen. Auf Grund des § 9 Absatz 7 der CoronaSchVO ist Sportunterricht, inklusive Schwimmunterricht, an Schulen erlaubt.
(…) Der Sportunterricht soll im Zeitraum bis zu den Herbstferien im Freien stattfinden. Kontaktsport ist nach Möglichkeit zu vermeiden. (…) Gründliches Händewaschen oder eine wirksame Handdesinfektion nach dem Sport sind zwingend erforderlich. (…)

Musikunterricht
Der schulische Musikunterricht findet im Schuljahr 2020/2021 in seinen unterschiedlichen Ausprägungen statt. Gemeinsames Singen in geschlossenen Räumen ist vorerst bis zu den Herbstferien nicht gestattet. (…)

Wir grüßen Sie ganz herzlich und wünschen Ihnen und Ihre Kindern einen wunderbaren Schulstart.

Patricia Reisyan und Björn Biedermann

 

Corona-Virus – Elternbrief zum Schuljahresabschluss – 24.06.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,

das Schuljahr 2019/20 hat uns alle im besonderen Maße gefordert, von uns allen ein Umdenken und viel Kreativität gefordert, neue Strukturen mussten geschaffen werden.
Wir bedanken uns bei Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung, die Sie uns als Schule, aber auch Ihren Kindern in dieser besonderen Zeit geleistet haben. Uns ist vieles gut gelungen, dennoch ist uns bewusst, dass es Bereiche gibt, in denen wir gefordert sind, konzeptionell weiterzuarbeiten und uns weiterzuentwickeln. Für die offene und i.d.R. konstruktive Kritik, die wir erhalten haben, aber auch für das große und zahlreiche Lob bedanken wir uns bei Ihnen ganz herzlich.

Ganz besonderen Dank den Vorsitzenden der Schulpflegschaft und des Fördervereins, die immer ansprechbar für die Belange der Schule waren und uns eine große Hilfe sind. Gemeinsam haben wir und werden wir diese Zeit meistern und hoffentlich gestärkt aus ihr hervorgehen.

Zusätzliche Ferienangebote für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-8
Die Landesregierung investiert in dieser Form erstmalig für den Sommer 2020 40 Millionen Euro in zusätzliche, über das bisherige Angebot in den Schulferien hinausgehende Bildungsangebote, um die negativen Folgen der aufgrund der Corona-Pandemie notwendigen Schulschließungen abzumildern. Diese Angebote richten sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 8 des Schuljahres 2019/20, die besonders stark von den Folgen der Schulschließungen betroffen sind.

Die entsprechende Förderrichtlinie für dieses Programm finden Sie hier:
https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/FAQneu_Coronavirus_Sommerferien/FAQ_Ferienangebote/Foerderrichtlinie-Ferienangebote-in-denSommerferien-2020_-allgemeinbildende-Schulen.pdf (nicht mehr aktuell)

Wie soll es im kommenden Schuljahr weitergehen?
Dies ist eine Frage, die wir in den vergangenen Wochen und Tagen ganz häufig gehört haben.
Gestern erhielten wir die 24. Schulmail, die Sie unter dem folgenden Link im Netz finden:
https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Schulverwaltung/Schulmail/Archiv-2020/index.html (nicht mehr aktuell)

Als Kernbotschaft enthält diese Schulmail die Information, dass Unterricht nach den Sommerferien im Regelfall vor Ort an der Schule stattfinden soll („Präsenzunterricht“). Gleichwohl wird darauf hingewiesen, dass „digitaler“ Unterricht auf Distanz, sollte diese aus Gründen des Infektionsschutzes nötig sein, verpflichtend für Schüler*innen sein wird.
Grundlage der aktuellen Planung ist, dass es dann in Unterrichtssituationen in Klassen-/Kursräumen ausreichend ist, wenn durch Bildung fester Lerngruppen, Einhaltung fester Sitzordnungen und eine entsprechende Dokumentation ein Kontakt auf einen begrenzten und bestimmbaren Personenkreis reduziert wird.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zurzeit noch intensiv an der Umsetzung der Vorgaben arbeiten. Uns ist wichtig, bei der konkreten Ausgestaltung uns von allen an Schule beteiligen Gruppen beraten zu lassen, um vielfältige Sichtweisen zu berücksichtigen.

Da wir in den vergangenen Wochen die Erfahrung gemacht haben, dass Vorgaben kurzfristig angepasst werden, werden wir Sie spätestens am 11. August über die Ihnen bekannten Wege (Homepage, Sdui, EmailVerteiler) informieren, wie und in welcher Form der Wiederbeginn des Unterrichts am 12. August 2020 für Ihre Kinder konkret umgesetzt wird.

Achten Sie weiterhin auf Ihre Gesundheit.

Wir grüßen Sie ganz herzlich und wünschen Ihnen und Ihren Familien erholsame  Sommertage

Patricia Reisyan und Björn Biedermann

 

Corona-Virus – Elternbrief Zeugnisausgabe – 10.06.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,


die Zeugnisausgabe findet dieses Jahr für die Jahrgangsstufen jeweils an den folgenden Tagen statt:

Jahrgang 6: Freitag, 26.06.2020
Jahrgang 7: Donnerstag, 25.06.2020
Jahrgang 8: Mittwoch, 24.06.2020
Jahrgang 9: Donnerstag, 25.06.2020
Jahrgang 10: Freitag, 19.06.2020

Genauere Informationen zum jeweiligen Verfahren erhalten Sie in den kommenden Tagen.
Bitte beachten Sie, dass der Unterricht (Verzahnung von Präsenz- und Digitalunterricht) erst mit dem letzten Schultag, Freitag, 26.06.2020 endet.

Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass alle bis zum 26.06.2020 gestellten
Aufgaben und Unterrichtsveranstaltungen für alle Schüler*innen verpflichtend sind.
Ich möchte nicht schließen, ohne mich für Ihre Geduld zu bedanken. Dabei hoffe ich, mit
diesen Informationen zu mehr Planungssicherheit beigetragen zu haben.

Achten Sie weiterhin auf Ihre Gesundheit.

In der Hoffnung, dass wir im kommenden Schuljahr wieder zu unserem normalen Schulalltag zurückkehren können, den wir sicherlich alle dringlich ersehen,
grüßen wir Sie ganz herzlich
P. Reisyan

 

Corona-Virus – Elternbrief – 19.05.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,

im Anhang finden Sie bzw. findet ihr den Elternbrief vom 19.05.2020

Mit freundlichen Grüßen
B. Biedermann

Elternbrief 19.05.2020

 

Corona-Virus – Elternbrief – 08.05.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,

im Anhang finden Sie bzw. findet ihr den Elternbrief vom 08.05.2020.

Mit freundlichen Grüßen
B. Biedermann

Elternbrief 08.05.2020

 

Corona-Virus – Elternbrief – 07.05.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,

im Anhang finden Sie bzw. findet ihr den Elternbrief vom 07.05.2020

Mit freundlichen Grüßen
B. Biedermann

Elternbrief 07.05.2020

Corona-Virus – Elternbrief – 22.04.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,

sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine Corona-relevante Vorerkrankung besteht, so kann eine Beurlaubung nach § 43 Abs. 4 Satz 1 SchulG NRW durch die Schulleiterin oder den Schulleiter schriftlich erfolgen.

Voraussetzung für die Beurlaubung der Schülerinnen und Schülern ist, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Coronarelevante Vorerkrankung ergibt.

Die Schülerin oder der Schüler ist in der Beurlaubung auf mögliche schulische Folgen aufgrund der Beurlaubung aufmerksam zu machen.

Prüfungen werden unter besonderen Hygienemaßnahmen trotzdem geschrieben – nach Absprache mit der Schulleitung und dem Fachlehrer – ggf. in einem Einzelraum.

Ich weise darauf hin, dass wir uns in einer Krisensituation befinden und daher mit kurzfristigen Hinweisen und Anweisungen des Ministeriums zu rechnen sind. Ich halte Sie selbstverständlich auf dem Laufenden.

Achten Sie weiterhin auf Ihre Gesundheit.

Herzliche Grüße
P.Reisyan

 

Corona-Virus – Elternbrief zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs – 19.04.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a, 10b und 10c,

die Schule öffnet für die Klassen 10a, 10b und 10c verpflichtend am Donnerstag, den 23.04.2020. Da wir die Klassen teilen werden, werden Ihre Kinder über Sdui spätestens am Dienstag über den genauen Schulstart (z.B. Unterrichtsbeginn, Stundenplan) informiert.

Sofern Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Corona-Virus (COVID-19) relevante Vorerkrankungen (siehe unten) haben, entscheiden die Eltern und Erziehungsberechtigte, gegebenenfalls nach Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. In diesem Fall benachrichtigen Sie unverzüglich die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer und teilen schriftlich mit, dass aufgrund einer Vorerkrankung eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch bei ihrem Kind grundsätzlich möglich ist.

Die Art der Vorerkrankung braucht aus Gründen des Datenschutzes nicht angegeben zu werden.

In der Folge entfällt die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht ab Donnerstag.

Diesen Schülerinnen und Schülern werden Lernangebote und Materialien über unsere Sdui App für zu Hause zur Verfügung gestellt.

Eine Teilnahme an Klassenarbeiten wird für die Schülerinnen und Schülern, die die Schule nicht besuchen dürfen, durch besondere Maßnahmen ermöglicht. So wird das Schulgebäude zu einer bestimmten Zeit einzeln oder durch einen gesonderten Eingang betreten werden und erforderlichenfalls die Prüfung in einem eigenen Raum durchgeführt werden.

Im Übrigen gelten die allgemeinen Regeln für das krankheitsbedingte Versäumen von Prüfungen.

Insbesondere bei nachfolgenden Vorerkrankungen besteht – unabhängig vom Lebensalter – grundsätzlich ein erhöhtes Risiko für einen schwereren Krankheitsverlauf bei einer Infektion mit dem Corona-Virus (COVID-19):

  • Therapiebedürftige Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. coronare Herzerkrankung, Bluthochdruck)
  • Erkrankungen der Lunge (z.B. COPD, Asthma bronchiale)
  • Chronische Lebererkrankungen
  • Nierenerkrankungen
  • Onkologische Erkrankungen
  • Diabetis mellitus 
  • GeschwächtesImmunsystem (z.B. auf Grund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z.B. Cortison)

Ich weise daraufhin, dass wir uns in einer Krisensituation befinden und daher mit kurzfristigen Hinweisen und Weisungen des Ministeriums zu rechnen sind. Ich halte Sie selbstverständlich auf dem Laufenden.

Achten Sie weiterhin auf Ihre Gesundheit.

Herzliche Grüße
P.Reisyan

 

Corona-Virus – Elternbrief zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs – 17.04.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

liebe Schülerinnen und Schüler,

auf der Grundlage des Beschlusses der Bundeskanzlerin plant das Ministerium für Schule und Bildung eine vorsichtige und gestufte Wiederaufnahme des Schulbetriebs in Nordrhein-Westfalen.

  1. Schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebs

Der Schulbetrieb wird zunächst für Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse ab Donnerstag, 23. April 2020, wiederaufgenommen.

  1. Schulorganisatorische Rahmenbedingungen

Aus Gründen eines fortdauernden Infektionsschutzes ist damit zu rechnen, dass auf absehbare Zeit die Klassen und Kurse nicht in der ursprünglichen Größe unterrichtet bzw. auf Prüfungen und Abschlüsse vorbereitet werden können, sondern dass zumindest eine Teilung der Lerngruppen erforderlich sein wird. Wie wir an der EBS diese Vorgaben konkret umsetzten, werden wir Ihnen in der kommenden Woche mitteilen. 

III. Fortsetzung und Ausweitung der Notbetreuung

Solange es gerade für die jüngeren Schülerinnen und Schüler keinen geregelten Unterricht geben kann, wird das bewährte Notbetreuungsangebot insbesondere für die Jahrgangsstufen eins bis sechs aufrechterhalten. Aktuelle Informationen zur Notbetreuung erhalten Sie auf der folgenden Seite des MSB:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Coronavirus_NotbetreuungFAQ/index.html (nicht mehr aktuell)

Es soll zudem ab dem 23. April 2020 um weitere Bedarfsgruppen erweitert werden, um auch denjenigen Eltern ein Angebot machen zu können, die aufgrund des Wiedereinstiegs wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.

  1. Zentrale Prüfungen 10 (ZP 10)

Die Klassen werden aus Gründen des Infektionsschutzes voraussichtlich geteilt werden müssen. Daher ist vielfach mit einem Wechsel von Lehrkräften und einem den schulischen Verhältnissen anzupassenden Unterrichtsangebot in möglichst allen Unterrichtsfächern zu rechnen. Es werden vorrangig Kernfächer unterrichtet.

Aufgrund der unterschiedlichen Vorbereitungen der Schülerinnen und Schüler wird in diesem Jahr auf eine ZP verzichtet. An die Stelle der zentralen Prüfung soll eine durch die Lehrkräfte der Schule zu erstellende Klassenarbeit treten.

Diese orientiert sich einerseits an den inhaltlichen Vorgaben für die ZP 10, nimmt aber andererseits auch stärker auf den tatsächlich erteilten Unterricht Bezug – stärker, als das bei zentralen Prüfungen mit ihren landesweit einheitlich festgelegten Zeitpunkten möglich ist.

Das Schulministerium NRW wird für diesen Jahrgang ausnahmsweise auf das ansonsten übliche Abschlussverfahren mit Vornoten und Abweichungsprüfungen verzichten und den Schülerinnen und Schülern – wie früher – mit ihren Zeugnissen zum Ende des Schuljahres den jeweiligen Abschluss ermöglichen, sofern sie die Voraussetzungen erfüllen.

  1. Lernen auf Distanz

Je näher wir uns auf das Schuljahresende zubewegen, desto drängender werden auch die Fragen nach der Bewertung der Lernangebote während der Schulschließung. Knüpft der Unterricht nach Wiederbeginn an die bearbeiteten Aufgaben an, so können Leistungen, die dann, auch infolge des häuslichen Arbeitens, aus dem Unterricht erwachsen, bewertet werden.

Für die jetzt anstehende Phase der Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs werden wir darauf hinwirken, dass gute Leistungen, die während des Lernens auf Distanz erbracht worden sind und noch erbracht werden, auch zur Kenntnis genommen werden und in die Bewertung im Rahmen der Sonstigen Leistungen im Unterricht miteinfließen können.

Selbstverständlich haben diese und weitere Schritte zum Schutze der Lehrerinnen und Lehrer, der Schülerinnen und Schüler und aller in Schule Beschäftigten unter Einhaltung klarer Hygienevorgaben und unter Sicherstellung des notwendigen Infektionsschutzes zu erfolgen. 

Ich weise darauf hin, dass wir uns in einer Krisensituation befinden und daher mit kurzfristigen Hinweisen des Ministeriums zu rechnen sind. Ich halte Sie selbstverständlich auf dem Laufenden.

Achten Sie weiterhin auf Ihre Gesundheit.

Herzliche Grüße
P.Reisyan

Corona-Virus – Schöne Ferien und frohe Ostern – 04.04.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtige,
die drei Wochen der Schulschließung und der damit verbundenen Bearbeitung der Lernaufgaben für zu Hause sind fast vorbei. Wir danken Ihnen für die Begleitung Ihrer Kinder, die netten und konstruktiven Rückmeldungen, aber auch für Ihre Kritik, die uns deutlich zeigt, wie groß die Herausforderung für viele von Ihnen und für Ihre Kinder ist, diese schwere Situation zu bewältigen. Wir alle haben in diesen Wochen viel Neues gelernt.
Daher ist es uns an dieser Stelle sehr wichtig, diesen bei sehr vielen bereits zum Alltag geworden Rhythmus zu beenden und Ihren Kindern ganz bewusst Ferien zu ermöglichen.
Wir wünschen uns, dass Sie und Ihre Kinder sich in den kommenden zwei Wochen ein wenig erholen und Kraft sammeln können.
Wir werden Sie selbstverständlich frühzeitig informieren, ob und unter welchen Bedingungen der Schulbetrieb nach den Ferien wieder aufgenommen werden kann.
Von ganzem Herzen wünschen wir, dass Sie und Ihre Kinder gesund bleiben und dass Sie die Osterferienzeit ein wenig genießen können.
Herzliche Grüße
Patricia Reisyan und Björn Biedermann

 

Corona-Virus – 01.04.2020 – 13:12h

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir hoffen, dass es Ihren Kindern und Ihnen gut geht.

Wir bedanken uns für Ihren Einsatz und für Ihr Engagement. Uns ist es bewusst, dass Sie als Eltern gemeinsam mit uns zusammen augenblicklich eine sehr hohe Verantwortung für den Lernprozess Ihrer Kinder tragen.

Es gibt sicherlich bei Ihren Kindern und Ihnen viele Fragen bezüglich der Leistungsbewertung. Zum jetzigen Zeitpunkt verfügen wir über nachstehende Informationen des Schulministeriums, die Sie selbstverständlich auch auf der entsprechenden Homepage nachlesen können:

 

Sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, alle Aufgaben zu erledigen oder ist das freiwillig?

Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei Zeiträumen des Ruhens des Unterrichts aus

Infektionsschutzgründen nicht um Ferien handelt, die der Erholung dienen.

Gemäß § 42 Absatz 3 Satz 1 SchulG haben Schülerinnen und Schüler die Pflicht daran mitzuarbeiten, dass die Aufgaben der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Die Aufgabenerledigung kann daher erwartet werden. Sie unterstützt die Aufgabenerfüllung der Schule und erleichtert das Erreichen von Bildungszielen nach Wiederaufnahme des Unterrichts. Die Aufgabenerledigung liegt vor diesem Hintergrund im hohen Maße im Eigeninteresse der Schülerinnen und Schüler.

Werden diese Aufgaben benotet?

Die Leistungsbewertung bezieht sich auf die im Unterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten (§ 48 Absatz 2 Schulgesetz NRW). Die während der gegenwärtigen Zeit des Ruhens des Unterrichts bearbeiteten Aufgaben werden – ebenso wie Hausaufgaben – daher in aller Regel nicht benotet.

Sie können aber durch die Lehrerinnen und Lehrer überprüft und für die weitere Arbeit im Unterricht ausgewertet werden.

Alle Inhalte, die zu Hause von Ihren Kindern behandelt werden, werden selbstverständlich nach Schulstart thematisiert, wiederholt und für den weiteren Unterricht vorausgesetzt.

 

Was passiert, wenn angesetzte Klassenarbeiten aufgrund des Ruhens des Unterrichtsbetriebs nicht planmäßig durchgeführt werden können? Kann die Anzahl der Klassenarbeiten reduziert werden?

Nach Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs können im Ausnahmefall bis zu drei Klassenarbeiten pro Woche angesetzt werden. Innerhalb der in den Verwaltungsvorschriften zu § 6 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I (APO-SI) vorgenommenen Bandbreiten kann die Schule die Anzahl der Klassenarbeiten selbständig reduzieren. Ob den Schulen von Landesseite eine darüberhinausgehende Reduktion der Klassenarbeiten ermöglicht wird, wird in Abhängigkeit zum Zeitpunkt des Wiederbeginns des Unterrichts entschieden.

 

Darüber hinaus haben werden in diesem Schuljahr keine Klassenfahrten mehr stattfinden. Ebenso sind schulische Veranstaltungen an außerschulischen Lernorten bis zum Ende des Schuljahres nicht mehr möglich, zum Beispiel der Besuch von Museen sowie kultureller oder sportlicher Veranstaltungen und weitere Projekte mit außerschulischen Partnern.

 

Die Zentralen Prüfungen werden  um einige Tage auf den 12. Mai 2020 verschoben. Eine noch spätere Terminierung wäre vor dem Hintergrund der in diesem Verfahren ebenfalls vorgesehenen zentralen Nachschreibetermine, dem entstehenden Korrekturaufwand und den rechtlich vorgeschriebenen Abweichungsprüfungen nicht möglich.

Schon jetzt stellen Lehrerinnen und Lehrer ihren Schülerinnen und Schülern Lernangebote zur Verfügung, die sie auch bei Prüfungsvorbereitungen unterstützen. Bei Wiederaufnahme des Schulbetriebs nach den Osterferien wird der Unterricht vermehrt auf die Inhalte und Formate in den Prüfungsfächern der Zentralen Prüfungen 10 ausgerichtet.

 

Vor dem Hintergrund der aktuellen Schulschließungen und des damit verbundenen Unterrichtsausfalls ist in dieser Woche per Erlass an die Schulaufsicht zudem entschieden worden, dass in diesem Schuljahr keine so genannten „Blauen Briefe“ verschickt werden.

Mit Rücksicht auf die wegen des derzeit ruhenden Unterrichtsbetriebs möglicherweise eingeschränkten Möglichkeiten entsprechende Verbesserungen zu erreichen, werden in diesem Schuljahr jedoch keine solchen Benachrichtigungen wegen Versetzungsgefährdung versandt. Das bedeutet für den Einzelfall, dass nicht abgemahnte Minderleistungen in einem Fach, in dem nicht bereits auf dem Halbjahreszeugnis eine Minderleistung festgestellt worden ist, nicht berücksichtigt werden.

Achten Sie weiterhin auf Ihre Gesundheit.

Herzliche Grüße
P.Reisyan
Realschulrektorin

 

 

 

 
 

Corona-Virus – offener Brief der Ministerin Gebauer – 27.03.2020 – 16:09h

 
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
 
Frau Ministerin Gebauer wendet sich mit einem offenen Brief an alle Eltern. Diesen finden Sie im Anhang.
Achten Sie weiterhin auf Ihre Gesundheit.
 
Herzliche Grüße
P. Reisyan
Realschulrektorin
 

 

Aktuelles zum Corona-Virus – 26.03.2020 – 07:56h

Liebe Schülerinnen und Schüler,

Corona ist für uns alle eine Herausforderung. Sicherlich habt Ihr schon gehört, dass auch Ihr das Virus tragen könntet, obwohl Ihr Euch topfit fühlt. Gefährlich ist das Virus in erster Linie für Menschen, die schon durch andere Krankheiten geschwächt sind und für ältere Menschen. Deshalb bitten wir um Eure Mithilfe.
Besucht nicht Eure Großeltern. Ihr könnt für sie Besorgungen machen, die Ihr dann vor der Haustür abstellt. Ihr könnt so oft es geht mit ihnen telefonieren, skypen oder über andere Kanäle regen Kontakt halten. Und solltet Ihr merken, dass Oma und Opa das Thema vielleicht zu sehr auf die leichte Schulter nehmen oder schlecht informiert sind, dann sagt ihnen, was Sache ist und wie sie sich verhalten sollen. Das gilt natürlich auch für alle anderen Menschen, Ihr könnt sie schützen!

Vielen Dank dafür.

Bleibt gesund und achtet auf Eure Gesundheit.

Herzliche Grüße
P. Reisyan
Realschulrektorin

 

Aktuelles zum Corona-Virus – 22.03.2020 – 18:32h

 
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,

das Ministerium hat Ihren Anspruch auf Notbetreuung geändert. Einen Anspruch auf Notbetreuung haben nun alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.

Ebenfalls ab dem 23. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 wird der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

Erziehungsberechtigte müssen mir eine schriftliche Bescheinigung bis spätestens Dienstag 10.00 Uhr des Arbeitgebers vorlegen, welche die Unentbehrlichkeit des Arbeitnehmenden bestätigt.

Link zum Formular:
https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

Achten Sie weiterhin auf Ihre Gesundheit.
Herzliche Grüße
Patricia Reisyan
Realschulrektorin


Aktuelles zum Corona-Virus – 15.03.2020 – 18:32h


Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
in Ergänzung zu meiner gestrigen Nachricht möchte ich Ihnen folgende Mitteilung der Stadt Köln  weitergeben:
Hinweis für die Handhabung der vorzulegenden Arbeitgeberbescheinigungen:
Nur wenn beide Erziehungsberechtigte bzw. Alleinerziehende als Schlüsselpersonen in kritischer Infrastruktur tätig sind und eine private Betreuung nicht möglich ist, kommt die Sicherstellung der außerordentlichen Betreuung ab dem 18. März 2020 in Frage. 
Wenn zwei Erziehungsberechtigte vorhanden sind, müssen auch zwei Arbeitgeberbescheinigungen über die Unentbehrlichkeit (siehe gestrige Nachricht) vorgelegt werden.
Weiterhin möchte ich Sie auf folgende Internetseiten aufmerksam machen, auf welchen Sie aktuelle Informationen finden:
 
 
Ich bedanke mich für Ihre Unterstützung und hoffe, dass wir alle gesund bleiben.
Herzliche Grüße
Patricia Reisyan
Realschulrektorin
 

Aktuelles zum Corona-Virus – 14.03.2020 – 22:54h

 
Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,
 
das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat am 13. März 2020 den Erlass zur Schließung der schulischen Gemeinschaftseinrichtungen im Land Nordrhein-Westfalen ab Montag, dem 16. März 2020 zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2  bekannt gegeben.
 
Die Weisung besagt, dass ab Montag, dem 16. März 2020 alle Schulen in NRW zunächst bis zum Ablauf des 19. April 2020 geschlossen werden. Hierbei wurden im Hinblick auf die Betreuungsbedarfe der Erziehungsberechtigten zwei Ausnahmen festgelegt:
 
  • Für eine Übergangszeit von zwei Tagen (16. März bis 17. März 2020) ist zu Betreuungszwecken noch eine Nutzung der Schulräume von allen Schülerinnen und Schülern möglich, wenn die Sorgeberechtigten dies wünschen und keine andere Betreuungsmöglichkeit vorhanden ist
  • Für die Zeit vom 18. März 2020 bis 03. April 2020 muss eine Betreuung für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 zu den üblichen Unterrichtszeiten für Schlüsselpersonen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, sichergestellt werden, sofern eine private Betreuung nicht möglich ist.  
Die Zugehörigkeit zur kritischen Infrastruktur ist insbesondere dann gegeben, wenn die Erziehungsberechtigten in Einrichtungen der folgenden Bereiche tätig sind:
 
  • der Gesundheitsversorgung und Pflege, der Behindertenhilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe,
  • der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz),
  • der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung),
  • der Lebensmittelversorgung und
  • der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung.
 
Erziehungsberechtigte, welche zu dem oben genannten Personenkreis gehören und einen ungedeckten Betreuungsbedarf ab dem 18. März 2020 geltend machen, müssen mir eine schriftliche Bescheinigung bis spätestens Dienstag 10.00 Uhr des Arbeitgebers (pdf) vorlegen, welche die Unentbehrlichkeit des Arbeitnehmenden bestätigt.
 
Ich bedanke mich für Ihre Unterstützung und hoffe, dass wir alle gesund bleiben.
 
Herzliche Grüße
 
Patricia Reisyan
Realschulrektorin
 

Aktuelles zum Corona-Virus – 13.03.2020 – 18:01h

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

liebe Schülerinnen und Schüler,

entsprechend der E-Mail des Ministeriums vom 13.3.2020 13.33 Uhr ruht ab Montag, 16.3.2020 bis zum Beginn der Osterferien der Unterricht.

Ihre Kinder werden Unterrichtsmaterialien über die bekannten Kommunikationswege von den Klassenlehrer/innen erhalten, so dass Ihre Kinder während der Schulschließung den zu versäumenden Unterricht selbständig erarbeiten. Klassenarbeiten werden ggf. entfallen, verschoben oder durch Ersatzleistungen ersetzt. Die Klassenlehrer/innen werden Sie hierzu frühzeitig informieren.

Damit Sie Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können Sie bis einschließlich Dienstag (17.03.) aus eigener Entscheidung Ihre Kinder zur Schule schicken. Wir stellen an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicher. 

Die Einstellung des Schulbetriebes darf nicht dazu führen, dass Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen – insbesondere im Gesundheitswesen – arbeiten, wegen der Betreuung ihrer Kinder im Dienst ausfallen. Deshalb wird in der Schule während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet. Falls Sie zu dieser Berufsgruppe gehören, teilen Sie uns bis Montag (16.03.) per Mail mit, dass Sie dieses Angebot nutzen müssen. 

Sollten Sie weitere Fragen für Ihre Klasse haben, bitte ich Sie, sich direkt an Ihre Klassenleitung zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Patricia Reisyan

Realschulrektorin

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